Buchtitel
- Stegnontitis – Sklaven der Angst
Ermittlung in Jefferson City
Band 4: STEGNONTITIS – SKLAVEN DER ANGST
Du hast getötet. Beweise untermauern deine Tat. Doch du erinnerst dich nicht.
Ein Schuss ins Herz, ein weiterer in den Kopf. Eine Studentin stirbt direkt vor den Augen ihrer Mitbewohnerin.
Wenige Tage darauf wird der Direktor eines Forschungsinstituts tot aufgefunden. Wieder ein Schuss ins Herz, ein zweiter in den Kopf. Dieselbe Waffe, mit der auch die Studentin getötet wurde. Doch der Mörder ist ein anderer.
Inspector Aidan Carter glaubt nicht an Zufälle. Keiner der Täter erinnert sich an sein Handeln. Dazu gibt es eine weitere Gemeinsamkeit – beide leiden unter einer Angststörung. Und obwohl die Beweise unwiderlegbar sind, zweifelt Carter an deren Schuld.
Als sich die Morde häufen, beginnt eine dramatische Hetzjagd gegen die Zeit, bei der Carter alles daran setzt, um das nächste Opfer zu retten …
Emilia Benedict ist das Pseudonym der Autorin. Sie ist im Jahre ’69 geboren und verbrachte ihre Kindheit im Land der Blauen Steine. Ihre Sturm- und Drangzeit hat sie später in eine sächsische Großstadt verschlagen, in der sie viele Jahre gelebt hat. Mittlerweile ist sie auf vielen interessanten Schauplätzen unterwegs.
Wesentliche Basis ihrer Schreibweise sind akkurate Recherchen und Natürlichkeit ihrer Protagonisten.
Autor
Buchgenre
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ASIN
- B0F1GZ31DX
• Das Buch ist als E-Book überall erhältlich, wo es Bücher gibt. Die Ausgabe als Taschenbuch folgt noch.
• Taschenbücher mit vorherigem Cover gibt es direkt über die Autorin: signiert, mit Lesezeichen, Visitenkarte der Autorin, zum reduzierten Preis.
Buchbewertungen
Leser
Überführte Täter und dennoch viele Ungereimtheiten Ich habe alle Bücher der Reihe rund um die Polizeibeamten Aidan Carter und Ethan Jones gelesen und fand sie alle gleichermaßen spannend und die Fälle erfrischend ungewöhnlich. Dementsprechend hoch war meine Erwartungshaltung. Bereits den Prolog fand ich erschreckend und ließ in meinen Augen das schlimmste befürchten. Ist es normalerweise so, das ein Verbrechen geschieht und die Ermittler den Täter suchen, hat die Autorin dies hier auf den Kopf gestellt. Es gibt mehrere Morde. Dier Tathergang ist fast identisch. Die Täter sind bekannt. Und dennoch gibt es mehr Fragen als Antworten. Das hindert Aidans Vorgesetzten nicht daran, die Fälle als abgeschlossen zu behandeln. Zumal ihm der Bürgermeister im Nacken sitzt und ein angesehener Psychologe dies vehement unterstützt. Ich gebe zu, auch mir hat diese Lösung nicht gefallen. Es ergab zwar im kleinen Sinn, aber nicht in der Gesamtschau. Aidan wäre nicht der hartnäckige Ermittler, als den ich ihn schätzen gelernt habe, wenn er die Sache auf sich beruhen ließe. Klar, dass sein Team ihn tatkräftig unterstützt. Ein wichtiger Hinweis kommt dieses Mal vom grummeligen Rechtsmediziner Dr. Harris, den ich von Fall zu Fall mehr mag. Und wie so oft, habe ich erstmal einen konkreten Ansatzpunkt, ergeben sich viele wichtige Spuren fast von selbst. Auch Aidans Ehefrau Jessica, die Kriminalromane schreibt, ist nicht untätig. Sie ist von den verwirrenden Tatsachen ebenso fasziniert wie ich und geht eigenen Theorien nach. Sowohl Aidan als auch Jessica können nicht ahnen, welches monströses Ausmaß das Verbrechen hat und dass dem Täter jede menschliche Regung fremd ist. Das führt mich zu einem unglaublichen Finale. Die Autorin konnte mich wieder mal in ihren Bann ziehen. Der Fall war fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Gut fand ich auch, dass es andere spannende Handlungsstränge gibt, die gegen Ende gekonnt zusammengeführt werden. Dabei gab es auch einige Überraschungen. Mag der eine oder andere Aspekt der Handlung vielleicht eher unwahrscheinlich erscheinen, fand ich das Gesamtpaket absolut lesenswert und hoch spannend
Leser
Wie steht ihr zur Hypnose? Könntet ihr euch vorstellen, dies als Waffe einzusetzen? Denn genau darum geht es in diesem Band, wo wir erneut auf Aiden, Dr. Harris und Jessica treffen. Diesmal beginnt die Story mit einer jungen Studentin, die ermordet wird. Als das zweite Opfer mit genau den gleichen Mustern gefunden wird, deutet alles auf denselben Täter hin. Doch wo ist hier die Verbindung? Anfangs ist es noch recht ruhig, damit der Leser erstmal ankommen und sich mit der Situation vertraut machen kann. Erst beim zweiten Opfer nimmt die Geschichte rasant an Fahrt auf und wir erfahren immer mehr über die einzelnen Charaktere und die Ärzte, die an dem Mittel Stegnontitis mitgewirkt haben. Am Ende konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen und wollte unbedingt wissen, wer der Täter ist und was aus seinem neuesten Opfer wird. Denn diesmal gerät jemand ins Fadenkreuz, wo es irgendwo nur eine Frage der Zeit war. Aber gleichzeitig das Herz höherschlagen lässt und mich hat hoffen lassen, dass die Situation noch glimpflich ausgeht. Doch nicht nur die Geschichte ist faszinierend, sondern auch die Charaktere selbst. Meine persönlichen Favoriten sind Aiden und Dr. Harris und deren Umgang miteinander. Dr. Harris stelle ich mir als einen Mann vor, der tief in seinem Herzen einen sehr sympathischen Charakter bereithält, sich aber auch einen Spaß aus Ironie und Sarkasmus macht und nichts über seine Arbeit gehen lässt. Und Aiden…er ist eben Aiden…es bleibt einem nichts anderes übrig, als ihn gernzuhaben. Bei dem Buch handelt es sich um den vierten Band. Klar ist es möglich, hierin einzusteigen. Aber meine persönliche Empfehlung ist, bei der Reihe ganz am Anfang zu starten, um mit den Charakteren mitzufiebern und die einzelnen Verbindungen mitzuerleben und mit ihnen gemeinsam zu wachsen.
Leser
Dies ist der 4. Fall für Carter und Jones in Jefferson City. Diesmal haben wir es mit einem echt perfiden Täter zu tun, der Manipulation für seine Zwecke nutzt. Wie in den Vorgängerbänden begleiten wir Aidon und Ethan bei ihren Ermitllungen. Natürlich kann Jessica ihre Füsse mal wieder nicht stillhalten und ihre Neugier bringt sie erneut in Gefahr Die Fälle sind spannend und wirklich gut geschrieben. Was alles möglich ist, wenn man die richtigen Strippen zieht, ist erschreckend und gar nicht so weit hergeholt. Ich hatte absoluten Lesespass, auch wenn ich über Jessica immer den Kopf schüttle. Es war wieder tolle Unterhaltung.
Leser
Habe mit Spannung das 4. Buch zu Ermittlung in Jefferson City erwartet und wurde nicht enttäuscht. Spannendes Thema,
fesselnde Handlung und die erzählweise fließend, klug, humorvoll an den richtigen Stellen und spannend.
Ich wünsche mir das diese Reihe noch weitere Folgen bekommt, denn die handelnden Figuren wachsen einem sehr ans Herz und ich möchte natürlich wissen wie es weiter geht.
Alle Bücher aus der Reihe...Toxin Killer, Im Zeichen der Lämmer, Schachmatt und Stegnontitis
Ein sehr gutes, empfehlendswertes Buch, wie von Emilia Benedict gewohnt-
Leser
Rasant, aus wechselnden Perspektiven, eindringlich erzählt, diese Geschichte um Morde, die von bis dato unschuldigen Menschen verübt wurden, die unter Angststörungen leiden. Sie werden schnell gefasst, weil es Zeugen gab und sie selbst vorgeben, sich an nichts zu erinnern. Man will die Tötungsdelikte schnell ad Acta legen, denn die Täter sind gefasst, wenngleich die Häufung zu denken geben sollte. Und dann auch noch ein Massengrab. Die Autorin führt die Ermittler wie die Leser gekonnt in die eine oder andere Irre. Ermittler, Opfer und Täterschaft kommen zu Wort. Man meint zwischendurch, die Geschichte habe mehrere Ebenen. Zum Schluss löst sich alles ein wenig hektisch auf, aber es ist ja auch Gefahr im Verzug.
Leser
Die Story startet mit einem toten Studenten und dieser wird nicht die einzige Leiche in diesem Fall bleiben.
Superspannend entwickelt sich die Story und zieht den Leser immer weiter in seinen Bann.
Aus verschiedenen Perspektiven verfolgen wir mit was geschieht und wie sich nach und nach alle in den Fall verstricken.
Das Ermittlungsteam hat alle Hände voll zu tun und muss nebenbei noch aufpassen auf die Ehefrau mit dem guten Spürsinn.
Ich hab an den Seiten geklebt und war ruckzuck durch die spannende Story geflogen.
Leser
Das Cover gefällt mir. Bin gut in den letzten Teil hinein gekommen und war gleich mittendrin. Die Handlung ist überzeugend und nachvollziehbar. Dieser Teil ist in sich abgeschlossen und kann unabhängig zu den anderen gelesen werden.
Es ist von Anfang an spannend und fesselnd. Diese steigert sich von Kapitel zu Kapitel ne verliert bis zum Schluss nicht an Kraft.
Anfangs überlegt man fieberhaft wer Täter und wer Opfer ist, auch das Motiv ist unklar. Man ermittelt mit der Polizei mit, aber immer wieder kommt es zu Wendungen mit denen man nicht rechnet. Auch Jessica kann es wieder nicht lassen und ermittelt / recherchiert auf eigene Faust.
Oft denkt man, jetzt klärt sich alles auf und dann kommt es doch wieder alles anders.
Die Charaktere sind gut durchdacht und die meisten sind mir sympathisch. Konnte mich in sie hinein versetzen und mit ihnen mitfühlen und mitfiebern. Schön „alte“ Bekannte wieder zutreffen.
Das Ende hat es dann nochmal so richtig in sich. Die Geschichte hat mich abgeholt. Der Schreibstil ist flüssig und detailliert. Sehr zu empfehlen.
Leser
Das Buch ist nicht als Bettlektüre geeignet, dafür ist die Nacht zu kurz!!! Ein packender Thriller,mit Aha-Effekt. Schon mal was von Stegnotitis gehört? Wenn nicht werdet ihr nachher schlauer sein! Warum werden scheinbar normale Menschen zu Mördern und können sich nicht daran erinnern. Diese Frage stellen sich die Ermittler immer wieder. Fakt ist das die Täter ihre Taten beganngen haben, es gibt Zeugen, aber warum können sich die Täter nicht erinnern? Wurde sie manipuliert? Das Buch ist fesselnd geschrieben man mag es nicht weglegen. Es gibt Irrungen und Verwirrungen, manchmal glaubt man die Lösung zu erkennen. Doch es ist alles anders. Ein Thriller mit Tiefgang!