KI-Suche oftmals falsch und schädlich
Eine groß angelegte Analyse der KI-gestützten Suchfunktionen von Google ergab, dass diese bei Kindern häufig unzuverlässige oder potenziell schädliche Antworten lieferten. Forscher berichten, dass KI-generierte Antworten als Ergebnis für Hausaufgaben der Schüler benutzt werden. Künstliche Intelligenz liefert oftmals falsche Informationen und kann Anzeichen von psychischen Krisen oder anderen Hochrisikosituationen bei Nutzern nicht erkennen.
Studien ergeben außerdem, in KI-Antworten werden auch autoritative Quellen zitiert, was es erschwert, verlässliche Informationen von falschen zu unterscheiden. Da KI-generierte Antworten derzeit in der Google-Suche nicht deaktiviert werden können, werfen die KI-Ergebnisse Bedenken hinsichtlich der Fähigkeit von Kindern auf, sich sicher und kritisch in KI-gestützten Suchergebnissen zu orientieren.
Kinder und natürlich alle, die sich nur noch auf das Internet verlassen und auf das, was sie dort erhalten, werden zu potenziellen Kranken.
Studien haben bewiesen, dass Gehirntraining in jungen Jahren vor Krankheiten im Alter schützt, wie beispielsweise vor Alzheimer und Demenz.
Eine Gesellschaft, die nicht mehr eigenständig denkt, handelt infolgedessen auch nicht mehr nach eigener Überzeugung, sondern aufgrund der gelieferten Inhalte. Inhalte werden häufig so gezeigt, wie es bestimmten Gruppen nutzt, damit die Massen gelenkt werden können.
Für eine gesunde Entwicklung des Gehirns ist es unabdingbar, dieses zu fördern, und zwar so oft wie möglich. Ein Klicken auf Buttons, um von der KI generierte Ergebnisse zu erhalten, bewirkt das Gegenteil, vor allem dann, wenn es zur Gewohnheit wird.
Werden wir uns bewusst, jene, die Systeme zur Lieferung von Inhalten verwalten, halten die Macht in ihren Händen, um Menschen in vielerlei Hinsicht zu manipulieren.
In den falschen Händen sind Künstliche Intelligenz und jede andere Technik schädlich!
Unsere Kinder sind unsere Zukunft. Fehlende geistige Entwicklung/ Intelligenz schadet der gesamten Menschheit. Jede Einrichtung, die die Auswirkungen von Computertechnik und der dahinterstehenden Datenverarbeitung sowie die Quelle der Datenlieferung nicht oder zu wenig analysiert und versteht, diese aber dennoch großflächig anwendet, handelt grob fahrlässig. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Schulen oder andere Lerneinrichtungen handelt.
Das, was wir sehen, lesen und lernen, darf niemals Big Tech, der Industrie oder einer ideologischen Gruppe überlassen werden, wenn wir uns im positiven Sinne weiterentwickeln wollen.
Unser lückenhaftes und schlampiges analysieren des Gehirns, hat tiefe historische Wurzeln, aber die Erfindung der Computer verwirrt uns Besonders. Seit fast einem Jahrhundert behaupten Psychologen, Neurowissenschaftler und andere Experten für menschliches Verhalten, dass das menschliche Gehirn wie ein Computer funktionieren würde. Dies, obwohl in keinem menschlichen Gehirn jemals ein Bild, Text, eine Melodie oder etwas anderes entnommen werden konnte, was aber bei Computern getan werden kann. Die Funktionsweise eines Computers und Computercode, wozu auch Künstliche Intelligenz gehört, ist keineswegs mit einem menschlichen Gehirn zu vergleichen.
Menschen sind von Geburt an so entwickelt, soziale Verbindungen aufbauen zu können. Ein Computercode wird und kann dies niemals sein. Gespeicherte Stromspannungen sind etwas gänzlich Anderes, als das, was ein lebendiges Wesen ausmacht.
Googles KI antwortet millionenfach falsch pro Stunde und kaum jemand bemerkt es
Google KI-Suche schädlich für Kinder
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Analyse-Schlussfolgerung – Google-KI-Suche-Techniken sind schlecht für die geistíge Entwicklung
Vorzeigeprojekt aus den USA. Wie Big Tech überwacht werden kann. Auf der Webseite wird unter anderem gezeigt, wie Unternehmen Daten und Weiteres manipulieren. Zusätzliche Trigger sind in Vorbereitung:
Americas digital shield track Big Tech