Sicherheitsverstoß beim FBI schürt Befürchtungen um die Sicherheit seiner Mitarbeiter
Der Diebstahl großer Mengen sensibler personenbezogener Daten durch eine Hackergruppe, von denen möglicherweise Zehntausende ehemalige und aktuelle FBI-Mitarbeiter betroffen sind, entwickelt sich zu einem der schlimmsten Vorfälle im Zusammenhang mit sensiblen Regierungsinformationen, sodass das FBI angesichts einer ungewissen Frist nun eilig Maßnahmen zum Schutz seiner Mitarbeiter ergreifen will.
„Das ist wirklich schlimm für unsere verdeckten Ermittler“, sagt ein ehemaliger FBI-Agent, der um die Sicherheit seiner Kollegen fürchtet.
Fast eine Woche, nachdem die als „ShinyHunters“ bekannte Gruppe bekannt gegeben hatte, dass sie vertrauliche Details über FBI-Mitarbeiter aus dem Stellenportal der Behörde gestohlen hatte, und damit gedroht hatte, diese online zu veröffentlichen, versuchen FBI-Ermittler immer noch, den Hergang des Datenlecks und das gesamte Ausmaß des Schadens zu rekonstruieren.
Dem Hack scheinen laut einer Analyse einiger Datensätze Privatadressen, Sozialversicherungsnummern, geheime Arbeitseinsätze und vieles mehr zum Opfer gefallen zu sein. Einige vergleichen den Vorfall bereits mit dem Datenleck in China, bei dem vor über einem Jahrzehnt mehr als 20 Millionen Datensätze aus dem Office of Personnel Management gestohlen wurden.
Wieder ein Beweis dafür, dass Daten nigendwo sicher sind. In einer Behörde, die für die Regierung arbeitet, ist dies besonders tragisch und zugleich schändlich. Wenn Glaube stärker ist als Können, passieren Dinge die nicht mehr gutzumachen sind. Die Datenverarbeitung ist etwas, das wir nicht beherrschen, dies ist ein Grund, weshalb wir auch Künstliche Intelligenz nicht beherrschen können, denn auch KI ist nichts weiter als Computercode zur Datenverarbeitung!