Buchtitel
- Das Eulentor
Ein düster-phantastischer Horror-Roman zum Gruseln vor großartiger Kulisse Im August 1911 segeln der Arzt Alexander Berger, die Kartographin Marit Ragnarsdóttir und eine Gruppe Norweger an den Rand der Arktis. Sie wollen die unerforschte Insel Spitzbergen erkunden. Inmitten zerklüfteter Gletscher und eisiger Temperaturen entdecken die Forscher einen mysteriösen Schacht, der senkrecht und scheinbar endlos tief in die Erde führt. Berger will unbedingt mehr über dieses Bauwerk herausfinden, das jedem physikalischen Gesetz widerspricht. Ein gefährlicher Abstieg in die Dunkelheit beginnt, wo Tod und Wahnsinn lauern. Über hundert Jahre später reist die junge Neele Tujunen auf Bergers Spuren nach Spitzbergen, um mehr über ihn, sein verschwundenes Team und seine rätselhafte Entdeckung zu erfahren. Was sie dort vorfindet, lässt ihr das Blut in den Adern gefrieren. Gänsehaut garantiert! Der mit dem Vincent Preis prämierte Horror-Roman jetzt in attraktiver Neuausstattung.
Andreas Gruber, geboren 1968 in Wien, studierte an der dortigen Wirtschaftsuniversität und lebt als freier Schriftsteller mit seiner Frau in Grillenberg, Niederösterreich. Er hat bereits mehrere erfolgreiche und preisgekrönte Erzählungen und Romane verfasst. Die aktuelle Reihe um den knallharten, aber brillanten Ermittler Maarten S. Sneijder schockiert und fasziniert seine Fans gleichermaßen. Nach „Todesfrist“ und „Todesurteil“ erscheint am 15. August 2016 „Todesmärchen“, der dritte Band der Reihe. Neben der „Todes-Reihe“ um Maarten S. Sneijder erscheint im Goldmann Verlag unter anderem auch die „Rache-Reihe“ um den asthmakranken Leipziger Ermittler Walter Pulaski.
„Schriftstellerei bedeutet für mich, dass ich interessante Figuren erfinden darf, ohne in der Psychiatrie zu landen – und Menschen auf originelle Weise ermorden kann, ohne im Gefängnis zu landen. Aber sonst bin ich ein netter Kerl“, so der Autor Andreas Gruber.
Andreas Gruber begann 1996 mit dem Schreiben und war 1999 mit einer Kurzgeschichte Preisträger des NÖ Donaufestivals. Mittlerweile sind seine Kurzgeschichten in über hundert Anthologien erschienen, liegen als Hörspiel vor oder wurden als Theaterstücke adaptiert. Seine Romane wurden bisher als Übersetzungen in Frankreich, Italien, der Türkei, Brasilien, Japan und Korea veröffentlicht. Der Autor wurde bereits für den Friedrich Glauser Krimi-Preis und zweimal für den Leo Perutz Krimi-Preis der Stadt Wien nominiert. Außerdem ist er Preisträger der Herzogenrather Handschelle und mehrfacher Gewinner des Vincent Preises und des Deutschen Phantastik Preises.
In seiner Freizeit gibt Andreas Gruber Schreibworkshops, ist begeisterter Kinogeher, reist viel mit seiner Frau, spielt leidenschaftlich gern Schlagzeug und wartet bis heute vergebens auf einen Anruf der Rolling Stones.