Vorwort
Hallo Erdenbewohner, lest meine Zusammenstellung der Buchstaben und lasst euch inspirieren. Gebt euch und allen Menschen die Möglichkeit auf ein freies, unbefangenes Leben. Auch wenn das in unserer Generation nicht mehr voll entwickelt werden kann, so könnten doch unsere nachfolgenden Generationen in einer besseren, von Menschen gemachten Welt leben.
Was uns bewegt
Selten ist das, was uns bewegt, auch das, was uns voranbringt oder einen positiven Effekt für uns hat.
Wir erstellen allerlei Dinge, wovon viele das tägliche Leben vereinfachen und versüßen. Dagegen ist im Grunde nichts einzuwenden, doch in der Versüßung liegt unser Schwachpunkt – wir sind vergnügungssüchtig!
In einem sehr langen Zeitraum, dessen Beginn nicht genau benannt werden kann, haben wir uns immer mehr auf materielle Güter fixiert und sind den daraus entstandenen Vergnügungen verfallen.
Um unseren Vergnügungsdurst zu stillen, tun wir alles. Das nächste Steak, die nächste Handtasche, noch mehr Autos und wieder ein neuer Computer. Unser Verhalten verkehrt alles ins Gegenteil von dem, was wir uns einst gewünscht haben. Aus hochwertigen Gütern werden qualitätslose, aus Freizeit wird Kampfzeit und aus Freunden werden Feinde.
Alkohol, Drogen, Computerspiele, Zigaretten und gutes Essen gehören ebenso zum Vergnügen wie Sex, Bergsteigen, Geld horten und im Internet surfen. Weshalb legen wir den Fokus immer weniger auf ein gutes Gespräch oder auf die Hilfe gegenüber Bedürftigen, dafür aber auf oberflächliche Dinge. Wir merken nicht, dass wir von Vergnügen umgeben sind, und selbst wenn, reicht es uns nicht. Wie viel wir auch bekommen, etwas Neues muss dennoch gekauft werden. Dass dieses Verhalten nicht auf Dauer gut gehen kann, sollte jeder inzwischen bemerkt haben. Wir rotieren Tag für Tag, um noch mehr Dinge zu erhalten, die uns eher schaden als nutzen. Wir streiten mit unserem Partner und schreien unsere Kinder an. Sobald uns jemand bei einem Vergnügen stört, werden wir aggressiv, schaffen uns Feinde und machen uns unbeliebt.
Was uns bewegt, sind Themen, die so gut wie nie von uns selbst, sondern von Mitmenschen aufgegriffen und verbreitet werden. Fast alles, was wir sehen, fühlen, hören, schmecken und riechen, kommt aus fremden Quellen und dennoch haben wir mehr, als wir benötigen!
Wir lassen uns einreden, dass wir dies und jenes bräuchten. Die Medien sind voll von unsinniger Werbung. Sie strotzt nur so von Irrsinn, aber ungeachtet dessen wollen wir das beworbene Material besitzen. Aufgemotzte Bilder suggerieren uns Schönheit, dabei vergessen wir den Einklang in uns und in der Natur. Wir tauschen echte und reale Dinge mit künstlichen und machen uns das Leben schwer.
Weder Geld noch Währungen, Religionen oder Steuern wurden von allen entwickelt, sondern von Menschen, die wir nicht kennen. Dennoch glauben wir daran und nutzen diese Dinge seit Tausenden Jahren. Wir verlassen uns blind auf Mitmenschen. Genauso sollte es auch sein, wäre jeder vertrauenswürdig.
Das lässt uns erkennen, dass wir Mitmenschen brauchen, aber den wenigsten trauen können. Jeder braucht echte Freunde! Wie ein Organismus, in dem jede Zelle nur dann existieren kann, wenn die Nachbarzellen gesund neben ihr existieren. Je mehr Zellen krank sind, desto schlechter geht es den noch gesunden Zellen.
Von Geburt an sind wir gut. Wir haben nichts Schlechtes im Sinn und keine negativen Erfahrungen gemacht. Wir haben keine Macht und sind auch nicht daran interessiert. Unseren Eltern sind wir schutzlos ausgeliefert, und ob wir wollen oder nicht, wir müssen uns auf sie verlassen.
Wir essen Gerichte, die jemand zusammengestellt hat, den wir nicht kennen. Oft Rezepte aus längst vergangenen Tagen. Damit uns das nicht langweilig wird, ändern wir sie ein wenig, geben das ein oder andere Gewürz hinzu und servieren es mit verschiedenen Beilagen. Nach langer Zeit wird so ein anderes Gericht daraus, ein neuer MIX. Der ursprüngliche Antrieb entstammt einer anderen Quelle. Die Zubereitung unserer Nahrung überlassen wir Fremden.
Bei allem, was wir tun, mischen wir Vorhandenes und generieren auf diese Weise große Mengen neuer Zusammenstellungen und Mixturen. Vor allem aber kopieren wir unsere Umgebung und aus der Tierwelt. Das Vermischen funktioniert manchmal gut, jedoch meist schlecht. Nicht alles passt perfekt zusammen, das wäre zu einfach und würde weiteres Ausprobieren überflüssig machen. Eine wichtige Erkenntnis bei dieser Mischorgie sind Ursprung und Grund. Obwohl wir den Ausgang vieler negativer Aktionen im Voraus kennen, wiederholen wir sie immer wieder. Wie ein Sprung in einer Schallplatte, die niemand reparieren will.
Wir quälen Tiere und uns selbst, belügen Mitmenschen und uns selbst, trachten nach dem Besitz anderer und haben doch nichts, was uns tatsächlich erfüllt. Empathie, Verständnis, Mitgefühl sind auf unserer Entwicklungsreise verlorengegangen. An ihre Stelle haben sich Hass, Gier und weitere Krankheiten breitgemacht. Durch die Zusammensetzung von Sucht nach Besitz, Vergnügen und Macht sind wir zu der ärmsten und bedauernswertesten Spezies geworden, die je den Planeten Erde besiedelt hat.
Wer auch immer etwas mischt und etwas Neues erschaffen möchte, muss das in einer besonnenen Weise und unter bestimmten Gesichtspunkten tun. Ohne Hass, Gier und zum Wohle aller! Sind nur seine eigenen Interessen Nahrung für neue Ideen, werden wir letztendlich alle scheitern.
Lasst uns, wie es sinnvoll ist, am Anfang beginnen!
Der Anfang!
Wie wir bereits wissen, haben wir Vorfahren. Ebenso ist uns vieles aus deren Leben bekannt, z. B. dass sie einen Großteil ihrer täglichen Zeit damit verbracht haben, nach Nahrung zu suchen. Es wurden Felle gefunden und jede Menge weiterer Gegenstände, die etwas über unsere Vorfahren aussagen. Sie erzählen Geschichten – jedem von uns eine andere. Diese Geschichten müssen aber nicht so stattgefunden haben. Nicht nur Gewürze, Farben und Materialien können gemischt werden, sondern auch Gedanken. Wer mischt unsere Gedanken oder wem haben wir das überlassen?
Gedanken entstehen aus vielen einzelnen Eindrücken. Somit ist jeder fähig, das Denken seiner Mitmenschen zu lenken. Je mehr wir Menschen, die wir nicht kennen und die nicht vertrauenswürdig sind, überlassen, unsere Eindrücke zu kombinieren, desto mehr werden wir falsch gelenkt.
Gefühle spielen dabei eine sehr große Rolle. Welche Gefühle hatte jemand, als er die Geschichte von Adam und Eva schrieb? Was dachte sich der Verfasser des ersten Buches, als er daran dachte, viele Seiten zu einem Paket zusammenzustellen? Was dachte ein urzeitlicher Vorfahre, als er das erste Mal einen Blitz in einen Baum einschlagen sah?
Wie werden es nie erfahren!
Unsere Gefühle werden durch Gelerntes, aber auch durch Eindrücke im täglichen Leben gelenkt. Eindrücke werden manipuliert, somit auch Gefühle. All das ist miteinander verwoben wie ein Spinnennetz. Verschwinden unsere Süchte, gibt es keinen Grund mehr für Manipulation, um dieses oder jenes damit zu bekommen. Heilen wir die durch künstliche Eingriffe entstandenen Krankheiten, haben wir kein Verlangen mehr, Mitmenschen zu hassen, zu belügen oder ihres Besitzes zu berauben.
Wir wissen, dass wir niemals die wahren Gedanken anderer erfahren werden. Selbst dann nicht, wenn sie uns erzählen, was sie gerade denken. Wenn wir etwas erzählen, sind eigene Gedanken die Quelle. Da diese mit Gefühlen verbunden sind, können sie nie exakt verstanden werden, denn jeder Mensch empfindet anders. Der Zuhörer interpretiert das Erzählte mit eigenen Gefühlen, auch wenn beide das Gleiche erleben.
Aktion und Reaktion!
Was geschieht, wenn wir von einem Felsen mit einem Meter Höhe springen? Beim Aufkommen auf dem Boden werden wir den Sprung mit unseren Beinen abfedern.
Was passiert, wenn wir Zucker eine Zeit lang erhitzen? Er verflüssigt sich und verbrennt schließlich irgendwann.
Wir alle kennen den Ausgang, wenn ein Glas aus dem 3. Stock eines Hauses auf die Straße geworfen wird oder wenn wir zwei Liter 40%igen Alkohol trinken.
Wir haben eine Menge Wissen über unsere Umgebungen und wie wir darin funktionieren erlernt. Dieses Wissen, das für jeden unterschiedlich ausfällt, ist in unseren Gehirnen, Gefühlen und jeder Faser unseres Körpers gespeichert.
Einiges davon können wir schnell, innerhalb von einem Sekundenbruchteil, aus unserem Inneren abrufen, vieles braucht etwas länger und manches scheint nicht hervorkommen zu wollen. Etliches verstecken wir absichtlich, weil wir uns selbst belügen, zu bequem sind oder die Wahrheit nicht ertragen.
Es ist nicht normal!
Jede Aktion von uns ruft eine Reaktion hervor. Wie diese ausfällt, können wir selten genau vorhersagen. Selbst wenn wir es mit 90%iger Sicherheit vermuten, ist es unvorhersehbar. Aber es gibt etwas, das mit annähernd 100 % vorhergesagt werden kann – Gewalt schafft weitere Gewalt!
- Was empfand der erste Mensch, als er eine Ohrfeige erhielt?
- Was, als er zum ersten Mal einen Speer in die Rippen bekam?
- Welcher Mensch bekam die erste Backpfeife von seinen Eltern?
Interessante Fragen, ohne Zweifel. Auch wenn wir die Antwort darauf nie erfahren werden, die Ergebnisse dieser Taten sehen wir heute zuhauf!
Seit der ersten Ohrfeige, den ersten Schlägen und dem ersten Klaps haben sich unsere Erfahrungen angesammelt. So, als würden wir ein neues Gericht kochen wollen. Die Zutaten vermischen sich und bilden das Endergebnis. Die Gewalt, die wir im Laufe der Menschheitsgeschichte erfahren haben, staut sich seit Beginn an in uns auf. Sie schaukelt sich zu einem Hurrikan hoch und entlädt sich immer wieder. Es entstehen Auseinandersetzungen und Kriege, gepaart mit der Sucht nach Geld und Macht kommen weitere Krankheiten ins Spiel.
Täglich werden wir mit den Auswirkungen der gesammelten Gewalt konfrontiert. Negative Erfahrungen nehmen zwangsläufig jeden Tag zu. Sie vermehren und vermischen sich weiter und entwickeln sich daraus letztendlich zu einem ungenießbarem Gericht. Ganz so, als würden wir unser Essen versalzen, tun wir das Gleiche mit unserem Leben.
In vielen Ländern und Orten werden das Schlagen von Kindern und Gewalt als notwendig betrachtet. Diese irrsinnige Auffassung vom Zusammenleben ist das Ergebnis von flachem Verhalten und falschen Lehren. Die, die andere schlagen und das als normal bezeichnen, wurden entweder meist selbst geschlagen oder ihnen wurde das so beigebracht. Meist von den eigenen Eltern.
Der erste Mensch, der von seinen Eltern geschlagen wurde, muss diese Erfahrung nicht zwangsläufig an seine eigenen Kinder weitergegeben haben. Wie aber sieht es beim zweiten und dritten Opfer aus? Beim zehnten oder dem hundersten? Bei jemandem, der immer und immer wieder misshandelt wird?
Heute und auch in den vergangenen Jahrtausenden haben wir die Auswirkungen davon gespürt!
Kriege, Morde, Zwietracht, Betrug, Propaganda, Missbrauch und viel Negatives sind Auswirkungen der ersten und den darauffolgenden Gewalttaten. Sie haben sich im Laufe der Jahrtausende immer weiter vermischt und weitere neue Krankheiten hervorgebracht.
Durchleuchten wir das Leben eines Menschen, sehen wir teilweise Unangenehmes. Nicht unbedingt für uns selbst, aber sehr wohl für den, der dies hautnah erlebt hat. Wurde er oder sie georfeigt, erniedrigt oder missbraucht? Ist der- oder diejenige ein Mensch, der von der Gesellschaft ausgeschlossen wurde? Selbst beurteilen wir das weniger tragisch als die Betroffenen.
Denken wir etwas weiter und zählen alle Gewalttaten zusammen, was natürlich in Zahlen nicht möglich ist, erkennen wir, das Schläge, Mord, Intrigen, Vergewaltigungen unweigerlich zu Auseinandersetzungen und Kriegen führen. Zu viel Salz verdirbt das Essen und noch mehr davon, macht es nicht schmackhafter!
Haupttäter!
Eltern, die ihre Kinder schlagen und misshandeln, sind nicht geeignet, Kinder zu erziehen, und sollten keine bekommen. Menschen, die zu viel Hass in sich tragen, weil sie selbst als Kind geschlagen wurden, werden ihre Erfahrungen meist weitergeben. Das ständige Mischen negativer Erfahrungen ergibt immer ein versalzenes Gericht. Noch gefährlicher, wenn wir Salz mit Salz michen und ein schmackhaftes Menü erwarten.
In dieser Situation befinden wir und heute!
Wie entwickeln sich Menschen durch Erniedrigung, Schlägen und Misshandlung?
Sie werden zu Politikern, zu Betreuern anderer Menschen, zu Menschenfreunden.
Gern nehmen diese gepeinigten Seelen einen Titel an, der ihre wahren Gefühle verbergen soll.
Selbst ernannte Menschenfreunde sind selten das, was dieser Titel aussagt. Politiker, Lehrpersonal und Personen, die Kinder hüten und als Kind selbst leiden mussten, sind selten für ihren Job geeignet.
Es bringt nichts, auf Floskeln und falsche Analysen oder Überlieferungen zu hören, die ebenfalls von Gepeinigten stammen, denn diese sind nicht realistisch erstellt worden.
In einem derart langen Zeitraum des fehlgeleiteten Gehirns gibt es heute nur relativ wenig Menschen, die objektiv urteilen. Ich empfehle Schriften der Autorin ›Alice Miller‹, die leider im Jahr 2010 verstarb, und ›Philip Greven‹.
Meine Einstellung zu dem Thema habe ich nicht aus den Büchern der genannten Personen!
Auf der Suche nach ähnlichen Erfahrungen bin ich auf sie gestoßen – Jahre später.
Eine Person mit Hassgefühlen, ob unterdrückt oder nicht, wird ihre negativen Erfahrungen, Gefühle, weitergeben. In den meisten Ländern und Familien ist es ein Tabu, seine Eltern anzuprangern. Sie sind oft unantastbar, egal was sie gatan haben. Opfer geben selten zu, dass die eigenen Eltern Verbrecher an der Menschheit sind.
Genau das sind Eltern, die ihre Kinder schlagen!
Weshalb, leuchtet ein. Denken wir an permanentes mischen negativer Gefühle. In einer Jahrtausende andauernden Schlägerei, die irgendwann zur ›Normaität‹ wird und an der mehr oder weniger alle beteiligt sind, wird niemand zugeben, dass die gleichen Fehler begangen werden, wie bereits unzählige Male zuvor. Täter und Opfer gestehen sich selten ein, dass das Schlagen von Kindern ein Verbrechen ist, oder dass Eltern, die ihre Kinder misshandeln, Verbrecher an der Menschheit sind. Frühere Generationen hatten dieses Wissen nicht, dass Gewalt an Kindern allen schadet – heute dagegen weiß man das. Dennoch ändert sich kaum etwas an unserem Verhalten.
Wenn von acht Milliarden Menschen sieben Milliarden geschlagen, missbraucht, gequält und gepeinigt wurden, welches Ergebnis ist dann zu erwarten – die Gegenwart!
Jeder Mensch, der Gräuel auf seine Mitmenschen hegt, ist für ein öffentliches Amt ungeeignet. Er ist für jeglichen Beruf, bei dem es um Empathie und soziales Engagement geht, nicht geeignet. Schauen wir uns die Herrscher, Könige und Würdenträger der vergangenen Jahrtausende an, sehen wir, dass annähernd 100 % Opfer sind. Viele von ihnen wurden als Kinder schwer misshandelt und gequält, gezüchtigt und oftmals auch von der Gesellschaft ausgeschlossen.
Wir können uns leicht vorstellen, was passiert, wenn diese Menschen die Möglichkeit erhalten, ihren Hass weiterzugeben. Werden sie liebevoll mit ihren Mitmenschen umgehen oder werden sie Kriege anzetteln? Werden sie gute Zuhörer sein und ihren Gesprächspartnern positive und freundliche Gefühle entgegenbringen?
Sind wir realistisch!
Das Rad dreht sich!
Nicht nur das Rad des Lebens dreht sich, sondern auch das Rad der Versagens. Wir versagen auf ganzer Linie. Bei der Kommunikation, bei der Nächstenliebe, bei Verbesserungen für die Menschheit.
Das Rad dreht sich seit einer langer Zeit in eine Richtung, die wir nicht ändern – aber könnten, wenn wir wollten!
Ein Teil davon weckt nicht nur negative Gefühle, sondern auch die Gier nach Besitztum.
Negative Erfahrungen in Verbindung mit weiteren Erfindungen durch den Menschen haben sich zunehmend zu einem versalzenen Gericht entwickelt. Eine Entsalzung ist so leicht nicht möglich.
Wenn Einsicht fehlt und Arroganz und Ignoranz die Oberhand gewinnen, ist guter Rat teuer. Unsere täglichen Bemühungen richten sich nicht auf allgemeine Verbesserungen oder die Beseitigung negativer Erfahrungen, sondern genau auf deren Verstärkung. Jeden Tag erscheinen Millionen mit Lügen vollgestopfter Texte, Propagandawerkzeuge sprießen wie Pilze aus dem Boden, nur um unser eh schon verwirrtes Gehirn ein weiters Mal zu quälen. Die Misshandlungen aus Kindertagen werden härter denn je zurückgezahlt.
Hasserfüllte Menschen sind nicht in der Lage, Länder oder Mitmenschen zu führen. Sie müssen therapiert werden, ihren Irrglauben erkennen und sich eingestehen, dass ihre Elltern die Schuldigen sind. Allein Macht über Millionen Menschen zu haben und Vergeltung an ihnen auszuüben, lässt damit den eigenen Schmerz nicht vergehen. Durch derartiges Verhalten werden wir untergehen!
Jeder muss begreifen, dass wir krank sind. Weiteres destruktives Handeln wird die Zerstörung unserer Spezies bringen.
Ein Tropfen auf den heißen Stein!
Es gibt gute Menschen, somit ist noch nicht alles verloren. Ein Großteil der Weltbevölkerung ist nicht in der Lage, seine Augen zu öffnen oder an wichtige Informationen zu gelangen. Aufklärer sind derzeit ein wichtiger Punkt. Jede abgefeuerte Waffe und jede Aktion ruft eine Reaktion hervor. Was wäre, wenn eine Reaktion immer positiv wäre?
Dann hätten wir einen sehr wichtigen Schritt in eine gute Zukunft getan!
Und genau darum geht es. Wir müssen Negatives vermeiden und positive Gefühle installieren. Dazu reicht es nicht aus, Aufklärung zu Themen zu betreiben, die alltäglich sind, bei denen es um Reaktionen geht, die aus negativen Aktionen entstanden sind. Wir müssen Ursachen beseitigen und nicht die Ergebnisse – unser gesamtes Verhalten, das von fehlgeleiteten Gehirnen erzeugt wird sowie die daraus entstandenen Krankheiten.
Wir sind nicht so, wie wir uns sehen. Legen wir Arroganz und Ignoranz ab und tauschen sie gegen Empathie und Nächstenliebe. Lasst uns einsehen, dass wir nicht die Krone der Schöpfung sind.
Eine Spezies, die sich in allen erdenklichen Bereichen bekämpft und es selbst nach einer Million Jahre nicht geschafft hat, miteinander auszukommen, geschweige denn gemeinsam an einem Strang zu ziehen, hat diesen Titel nicht verdient!
Erkenntnis!
Sobald wir erkennen, dass fast alles, was wir tun, ob Streben nach Reichtum, Vergnügen oder Rache, nur Gleiches bewirkt, werden wir frei sein. Frei von Zwängen und frei von Hass. Dann werden wir Möglichkeiten sehen, die Menschheit voranzubringen. Es werden geeignete Personen ans Licht treten, die unsere Verwaltung verantwortungsvoll übernehmen können. Eingeschränkte, geistlose Handlungen werden vergessen sein und wir werden viel Energie für wirklich Gutes haben, das uns alle voranbringt – als Einheit!
Hören wir endlich auf, alles mit gleicher Münze heimzahlen zu wollen und unsere negativen Erfahrungen an Unschuldige weiterzugeben. Hören wir auf, Kinder zu schlagen und zu missbrauchen! Kinder sind unsere Zukunft und zu wichtig, als dass wir sie mit Egoismus und irrgeleiteten Gefühlen füllen dürfen.
Abgrund oder Aufstieg – wofür entscheiden wir uns?
Weder Geld noch Steuern, weder Propaganda noch neue Datenschutzgesetze helfen uns.
Lasst uns in ein neues Zeitalter der Menschheit voranschreiten, in dem es keinen Hass, dafür vorwiegend positive Gefühle gibt. Jetzt ist es an der Zeit, neu zu beginnen.
Es kann nur einen Reset geben – den des Geistes!