Citizen Vigilante – der Film
Citizen Vigilante: Ein Film mit Hintergrund
Ein Film nach unserem Geschmack? Wessen Geschmack? Was soll dem Zuschauer mit Citizen Vigilante übermittelt werden?
Werden wir wieder einmal reingelegt?
Sind die Araber, die Russen, die Israelis, die Engländer, die US-Amerikaner ... die Bösen? Das Böse kennt keine Landesgrenzen oder Hautfarben, es bedient sich der Verwirrung des Geistes seiner Opfer.
Einwanderung, Drama, Gewalt, Hass und Rache sind Zutaten, die uns täglich lenken "sollen". Wie kommt es dazu?
Ein selbst ernannter Gott will allein herrschen und duldet keine Konkurrenz neben sich. Besitztum und Macht sind alles, was ihn antreibt. Ohne Hilfe durch seine Mitmenschen kann er seine Pläne nicht verwirklichen. Ein Mensch, der über die gesamte Erde herrschen will, muss seine Artgenossen täuschen, sonst werden seine Pläne schnell erkannt und würden nicht zum Erfolg führen.
Je mehr Menschen es gibt, desto schwieriger wird ein solches Unterfangen. Durch die Anzahl an Individuen wird unsere Welt zunehmend schwieriger zu verwalten, was dazu beiträgt, dass es für einen Möchtegernherrscher ebenfalls schwieriger wird, seine Pläne umzusetzen. Individualität ist dabei extrem hinderlich. Gleichschaltung heißt das Zauberwort.
Eine weitere Zutat: Divide et Impera (Teile und herrsche!)
Teilen bedeutet in diesem Zusammenhang, nicht mit anderen Menschen seine schönen Erinnerungen zu teilen, sondern gegeneinander aufzuwiegeln, damit sie sich gegenseitig vernichten oder Schaden zufügen. Zum einen reduziert das potenzielle Konkurrenz und zum anderen macht es die Planung, zum Weltherrscher zu werden, einfacher.
Werkzeuge, die bei der Realisierung eines solchen Plans hilfreich sind, kommen aus den gleichen Quellen wie die Pläne selbst oder zumindest von den Schergen der Planer. Das Internet ist ideal, um Informationen jeglicher Art zu verteilen – auch Filme. Damit lassen sich Meinungen und Ideologien verbreiten und außerdem Gewalt und Irrsinn. Gerade in dieser Zeit, in der so viel Gewalt existiert und es in jeder zweiten Schlagzeile um Vergewaltigung und Migration geht.
Citizen Vigilante ist kein außergewöhnlicher Film. Er ist nur ein weiteres Werkzeug zur Verstärkung von "Divide et Impera".
Selbst wenn der Produzent das nicht verstehen sollte, so unterstützt er damit die Weltherrschaftspläne Einzelner.
Es ist niemals gut, zu Gewalt aufzurufen oder sie zu verherrlichen, selbst dann nicht, wenn es um Gerechtigkeit geht.
Jeder Film, jeder Aufruf zur Gewalt trägt zur geistigen Deformierung bei, anstatt Abhilfe zu schaffen, die wir in Wahrheit benötigen. Erst wenn alle Menschen begriffen haben, dass wir zur gleichen Spezies gehören und nur gemeinsam etwas Gutes erreichen können, dann werden solche Filme weder gedreht, gesehen noch zur Debatte stehen.
Alle Filme, in denen vor allem Gewalt vorkommt, sind Werkzeuge gegen den gesunden menschlichen Geist (nicht nur Citizen Vigilante)!
Fragen wir uns: Was bezweckt ein Elon Musk, wenn er einen Film dieser Art verteilt? Fragen wir uns zudem: Was möchte Uwe Boll damit erreichen?
Außerdem sollte uns eine dritte Frage beschäftigen: Gibt es zwischen Elon Musk und Uwe Boll mehr als nur gemeinsame Filminteressen?
Wir können davon ausgehen, dass Elon Musk seine generös wirkende Film-Verteilaktion zur eigenen Bekanntheitssteigerung nutzt. Inwieweit er in die Weltherrschaftspläne verstrickt ist, entzieht sich leider unserer Wahrnehmung.
Behalten wir immer in Erinnerung: Nichts ist, wie es scheint.
Jeder, der durch ein krankes System zum Gewalttäter wird, ist selbst Opfer. Unser Zorn, aber auch unser Gerechtigkeitssinn sollten Triebfeder sein, um nach der Quelle des Problems zu suchen und uns von dieser befreien, nicht, um weiter Benzin ins Feuer zu gießen!
Schlusswort:
Wer es schafft, alle Menschen zu vereinen, Gewalt und Hass zu vernichten, der ist wahrlich als Herrscher geboren!
Der menschliche Geist ist, so lehrt es uns die Vergangenheit, nicht zu solch einer Größe fähig – noch nicht, oder etwa doch?