Teil 1
Es ist sinnvoll, viele Dinge in einer bestimmten Reihenfolge zu erledigen, und das ist auch beim Erstellen und Füllen der Daten in diesem Workflow nicht anders. Die beste Vorgehensweise besteht darin, so viele Informationen wie möglich zu sammeln und deine Umgebung auf ein bevorstehendes Projekt vorzubereiten.
Jeder hat die Möglichkeit, sich an teuren Prozesse oder an einem Konzept wie dem CWR-Framework zu orientieren. Wichtige Punkte sind nicht Manager, die ein fünfstelliges Gehalt bekommen, oder Industriestandards, die Unmengen Geld verschlingen, auch nicht teure Software, bei der wir Monate für deren Installation benötigen, sondern es sind einfache und zugleich effektive Abläufe.
Im CWR-Framework konzentrieren wir uns auf 7 Hauptpunkte, wodurch sich das Wort ›WEATHER‹ bildet. Durch die unendliche Erweiterungsmöglichkeit kann es auf alle Unternehmen und Projekte angewendet werden. Bei sehr komplexen Projekten und/oder Unternehmensstrukturen ist das CWR-Framework als zusätzliches Werkzeug zu sehen.
Einleitung
Arbeit kann sich anfühlen wie Sonne, Regen, Sturm oder ein Hurrikan. Und ja, das Wetter kann auch für die Geschäftsmessung verwendet werden. Der Dreh- und Angelpunkt ist die Gewichtung der einzelnen Punkten in Beziehung zu den Abschnitten. Erstellen wir eine Matrix, um den QSR in Verbindung mit dem SSR zu messen. Negative Punkte/Aufgaben erzeugen negative Zahlen, positive Punkte/Aufgaben positive Zahlen. Die negative Gewichtung ist immer höher als der gleiche positive Wert. Damit motivieren wir uns, Negatives zu vermeiden bzw. schneller zu beseitigen.
Jedes Unternehmen ab einer gewissen Größe kommt um IT-Abteilung, Sicherheit, viel Kommunikation und Weiteres, um ordentlich zu funktionieren, nicht herum. Qualität ist einer der entscheidendsten Faktoren, Zusammenarbeit zwischen CEOs, Teams und den einzelnen Mitarbeitern ein weiterer. Oftmals, und ich spreche aus Erfahrung, sind Mitarbeiter zornig auf das Unternehen, in dem sie arbeiten, das kann weitreichende Konsequenzen haben. Auch aus diesem Grund sind gute Kommunikation und ein harmonisches Miteinander wichtig!
Schlecht motivierte Mitarbeiter oder Informationsverstecker können das Scheitern eines jeden Projekts und letztendlich des Unternehmens bedeuten.
Fangen wir an, eine Basis für unser Unternehmen aufzubauen. Das ist nicht etwa Geld, sondern die Qualität, wie wir etwas tun und wie wir mit anderen Menschen umgehen. In diesem Fall – mit den Menschen in unserem Unternehmen. Jeder verdient eine zweite Chance, aber wenn sich auch nach langer Zeit nichts verbessert, ist es besser, andere Wege zu gehen. Dazu kommen Sicherheit, ein guter Überblick und eine gute Voraussicht.
Grundsätzliche Vorgehensweise
Identifizieren – Aussortieren – Planen – Verbessern – Neu bewerten – Kontinuierliche Verbesserung.
Das CWR-Framework dient nicht nur der Prozess- und Abteilungsverbesserung, sondern ebenfalls als Ablaufübersicht, Einnahmen-, Ausgabenplanung und Schaltzentrale für einzelne Schritte. Vieles kann an eigene Bedürfnisse angepasst werden. Wichtig ist aber die Verbindung zwischen den einzelnen Abschnitten zu verstehen. Ebenso die ›w-e-a-t-h-e-r‹ Qualitätssektionen in Abhängigkeit von den Untersektionen zu messen und zu verbessern.
Qualität ist einer der Schlüssel. Kommunikation und die Art und Weise, wie und was und auch wir über andere Bescheid wissen, ist einer der wichtigsten Schlüsselpunkte. Wir müssen jeden Bereich der Qualität verbessern. Sicherheitslücken oder nicht Vorhandensein dessen kann nicht gut sein. Schlechte oder fehlende Qualität am Arbeitsplatz, im Kundenservice und fehlende Zusammenarbeit sind ein No-Go.
Folgende 7 Gebiete können wir identifizieren, die für unsere Verbesserungs- bzw. Aufbauplanung entscheidend sind.
Arbeitsplatz (Workplace), Mitarbeiter (Employees), Zugänglichkeit (Accessibility), Teams (Teams), Hauptquartier (Headquarter), Schulung und Ausbildung (Education), Art und Qualität der vorhandenen Informationen und der Zugriff darauf (Repository).
- Fortsetzung folgt