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Einleitung
Rezension zum Thriller: Im Zeichen der Lämmer von Emilia Benedict
Der Thriller: Im Zeichen der Lämmer von Emilia Benedict ist der 2. Teil aus der Reihe: Ermittlung in Jefferson City und handelt von einem Serienmörder, der Frauen verstümmelt und ihnen die Füße absägt.
Das Buch ist spannend und in einem Rutsch zu lesen. Es umfasst 320 Seiten, mit der Ausgabe im Buchladen von artdesign88 bekommt man sogar zum gleichen Preis wie auf anderen Seiten sogar ein Buch mit 340 Seiten, d. h. mit extra Leseproben.
Kernaussage
Ein Serienmörder geht um, von der Presse wird er »der Metzger« genannt. Von Opfern werden abgetrennte Füße gefunden. Teilweise auch der Rest dazu. Die Taten deuten auf einen Psychopathen hin. Er lässt seine Opfer ausbluten, malt ihnen ein Grinsen ins Gesicht und entfernt ihre Augen und ersetzt sie durch andere. Was steckt dahinter? Aber ich möchte nicht spoilern, daher lest selbst!
Schon auf den ersten Seiten wird der Leser mit einer grausamen Tat konfrontiert und geschockt. Das Tempo und den hohen Grad an Spannung behält die Autorin über das ganze Buch hin bei. Auch die Hintergründe sind schlüssig.
Der Schreibstil ist flüssig und sehr bildhaft. Der Leser wird gepackt und förmlich in die Geschichte katapultiert. Man kann gar nicht aufhören zu lesen. Dennoch musste ich das Buch zum Durchatmen ab und zu zur Seite legen. Die Geschichte verläuft wie in einem amerikanischen Psychothriller.
Dabei wird auch die Seite des Täters beleuchtet, der selbst nur ein Opfer ist.
Als Leser kann man gut miträtseln, ich wurde jedoch immer wieder auf eine falsche Fährte geführt.
Die Charaktere sind sehr lebendig und realistisch beschrieben. Man fiebert förmlich mit ihnen.
Die Handlung ist logisch und Einzelheiten sind gut recherchiert. Die Kapitel sind relativ kurz gehalten und angenehm zu lesen.
Fazit
Die Story ist sehr aufregend zu lesen und ich bin von dem Buch absolut begeistert. Das Buch ist für jeden, der gern Psychothriller liest. Meine Empfehlung und verdiente 5 Sterne.
Verfasser
- astrids