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Einleitung
Rezension zum Thriller: Stegnontitis – Sklaven der Angst von Emilia Benedict
Der Thriller: Stegnontitis – Sklaven der Angst von Emilia Benedict ist total spannend geschrieben und flüssig zu lesen. Das Buch ist am 01. Dezember 2024 als Selfpublisher erschienen und umfasst 380 Seiten. Es handelt von Personen, die sich nach einem Mord, den sie begehen, an nichts mehr erinnern. Es geht hierbei um Taten, an die sich der Mörder danach nicht mehr erinnern kann.
Kernaussage
Zu Beginn wird eine Studentin erschossen und der Täter kurz darauf gefasst. Doch dieser erinnert sich nicht an die Tat. Bald darauf gibt es ein nächstes Opfer und einen weiteren Täter. Auch dieser hat an die Tat keine Erinnerung. Sie kennen sich untereinander nicht, dennoch wird bei jeder Tat dieselbe Waffe verwendet. Die einzige Gemeinsamkeit, die festgestellt wird, alle Täter sind wegen einer Angststörung in Behandlung.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sie baut die Handlung so spannend auf, dass es mir jedes Mal schwer fällt, das Buch aus der Hand zu legen. Die Ausdrucksweise ist zum Teil mit einer humorvollen Wortwahl gespickt, was dem Buch einen lockeren Touch gibt. Die Charaktere werden sehr bildlich und authentisch dargestellt und sind in ihren einzelnen Facetten einzigartig, wiedererkennbar. Daher erkennt man bereits wer spricht, ohne dass man dan Namen dazu lesen muss. Besonders angetan haben es mir: Jessica mit ihrer neugierigen, unbelehrbaren Schnüffelei, und auch die beiden Polizisten Inspector Aidan Carter ud Lieutenant Ethan Jones. Aber auch Jessicas schwulen Freund, Steve, finde ich sympathisch.
Die Handlung ist gut durchdacht und logisch. Sehr gut recherchiert. So wie jeder Band, den ich bisher von Emilia Benedict gelesen habe. Die Spannung wird im gesamten Verlauf der Geschichte auf einem hohen Level gehalten. Immer wieder geschehen neue, unvorhersehbare Wendungen und die Autorin legt geschickt falsche Fährten.
Fazit
Das Buch ist wunderbar zu lesen, gewürzt mit einer Prise Humor an den richtigen Stellen und spannend von der ersten bis zur letzten Seite.
Ich habe alle Bücher der Autorin gelesen. Wer diese Autorin noch nicht kennt, hat wirklich etwas verpasst. Danke für die tollen Bücher, liebe Emilia, und weiter so!
Ich empfehle das Buch (und alle anderen der Autorin) unbedingt weiter.
Verfasser
- astrids