Künstliche Intelligenz ist in aller Munde. Wir nutzen sie in Sicherheitseinrichtungen, Universitäten, in Krankenhäusern und Milliarden Einrichtungen, Wohnungen und auf ebenso vielen Systemen. Die Euphorie über das vermeintliche neue Spielzeug überflügelt wie so oft in der Menschheitsgeschichte die realistische Voraussicht und den gesunden Verstand.
Die Möglichkeit zum schnellen Geld lässt den ein und anderen übereilt handeln. Das Internet, unser liebes Kind, läuft bis zu dem Moment, bis seine Milliarden Datenleitungen hoffnungslos überlastet sind.
Es sind keinesfalls nur ein paar Computer und Kabel, die die Summe aller Datentransfers ausmachen, sondern auch die weltumspannende exzessive Nutzung.
Und es gibt weitere Gründe:
1. Künstliche Intelligenz steckt noch in den Kinderschuhen und benötigt Unmengen an Daten, die der Internetnutzer liefert, um weiter trainiert werden zu können.
2. Die Überheblichkeit seiner Entwickler. Nicht nur, dass Mathematik häufig falsch verstanden wird, es werden Vorzeichen einfach ignoriert. Entschuldigungen, dass niemand Derartiges voraussehen konnte, kommen gleich im Anschluss. Alles wurde mit dem Vorsatz bester Absicht getan – Geld!
Hubs, Router, Backbones, Firewalls, Server und vieles mehr wird zum Glühen gebracht. Input muss her in einer so hohen Anzahl, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis das Internet zusammenbricht!
Wie die kleinen Kinder, die die Pistole des Vaters gefunden haben und sich dann am Lauf, nachdem sie das Magazin leer geschossen haben, die Finger verbrennen.
Wer jetzt noch denkt: "Das wird niemals passieren", der wird schon bald eines Besseren belehrt, wenn er nicht mehr im Internet surfen kann, sein Business Geschichte ist und sein Leben nur noch digital abläuft. Das alles wegen der KI-Bots, genKI ..., die dort milliardenfach Datenabfragen tätigen, diese aus den Systemen saugen und heiße Leitungen zurücklassen.
Viele Stromnetze sind schon jetzt völlig überlastet.
Neue Datenzentren sprießen wie Pilze aus dem Boden und nehmen den Menschen wichtigen Lebensraum.
Immer häufiger fallen Server und Verbindungen aus. Das Internet will nicht mehr unter dem Druck der vielen KI-Algorithmen seine Mission erfüllen. Was zuvor wie geschmiert lief, ist bald dem Untergang geweiht, wenn wir nicht gegensteuern.
Weniger Arbeitsplätze für Menschen, mehr für Künstliche Intelligenz. Dieser Austausch sorgt dafür, dass es immer weniger Menschen gibt, die nach der KI schauen, aber expotenziell mehr KI-Datenzentren und KI-Systeme entstehen, die überwacht werden müssen. Künstliche Intelligenz wird’s schon "RICHTEN".
Das, was auf aufgrund wachsender Technik essenziell wird, nämlich überwachende Stellen, wird in Wirklichkeit zugunsten von Künstlicher Intelligenz abgebaut. Wieder einmal beißt sich die Katze in den Schwanz.
Auch heute fielen wieder in einigen Regionen Datenverbindungen aus. Wir merken das zum Beispiel, wenn wir nicht mehr auf unsere Server beim Webhoster gelangen, die E-Mails nicht mehr in unsere Postfächer!
Künstliche Intelligenz saugt still, aber nicht heimlich den Saft aus dem Internet, bis es zum Erliegen kommt. In manchen Gebieten schneller als in anderen. Die Vorzeichen sind da.
Hoffen wir, dass dann die Milliarden Social-Media-Nutzer etwas anderes mit ihrer Zeit anzufangen wissen, als ihre intimen Dinge zu posten, sonst wird es für sie sehr langweilig werden.
Für die Milliarden Firmen und Einrichtungen, die dann erst recht nicht mehr wettbewerbsfähig sind, ist es vielleicht für immer zu spät.
Sollte es noch schlimmer kommen, müssten wir tatsächlich wieder verbal mit unseren Mitmenschen kommunizieren.
Internet (wie wir es kennen) ade!