Fragen wir die Wissenschaft
Gibt es einen Ursprung für die negative Entwicklung der Menschheit? Wir erhalten keine Antwort außer den üblichen Aussagen, wer wann, was getan hat, beispielsweise mit Bezug auf Gegenstände, Religion und geografische Lage.
Wir können alles Mögliche über unsere Vorfahren lesen, über Knochenfunde, Ausgrabungen, Grabbeigaben, Daten zu Ereignissen. All das und ebenso Werkzeuge, die ausschlaggebend in der menschlichen Evolution sind, schaffen keine Verbindung oder Klärung über unsere geistige Entwicklung. Stets ist die Rede von immer mehr Erfindungen, die die Welt veränderten, und dass der Mensch intelligenter würde. Ein Grund dafür mag sein, wir sollen in bestimmte Richtungen gelenkt werden. Die Wissenschaft zweifelt den menschlichen Geist niemals an, nur den Einzelner.
Ein fataler Fehler, der die Sicht auf die Wahrheit versperrt!
Ist das so gewollt? Weshalb?
Inwieweit sich Lehren, wissenschaftliche Abhandlungen, öffentlich auftretende Gelehrte und Universitäten mit der Wahrheit beschäftigen, ist nicht zuletzt davon abhängig, wie diese finanziert werden oder welche Vorteile sie sich versprechen. Allein dieser Punkt macht einen Großteil aller wissenschaftlichen Aussagen und Texte unglaubwürdig. Nur von Profit unabhängig niedergeschriebene Erfahrungen sind ›echte‹ Erfahrungen. Schon vor Tausenden Jahren waren die echten Juden der Meinung, dass dem nicht zu trauen ist, der Profit aus der Not anderer schlägt oder sich für gewisse Arbeiten bezahlen lässt.
Alles, was mit Geld finanziert wird und womit sich ein Vorteil gegenüber Mitmenschen verschafft werden kann, ist zu verwerfen und als unglaubwürdig zu betrachten. Diese einfache Regel sollten wir zugunsten der Wahrheit bei fast allem anwenden, wenn es um die richtige Sicht auf uns geht!
Erdenbewohner einer Gruppe Cro-Magnon (Menschen, die vor etwa 30 000–40 000 Jahren lebten), einer Gruppe Neandertaler (vor ca. 200 000 Jahren) und Homo heidelbergensis (ihr Erscheinen auf der Weltbühne wird auf 600 000 Jahre vor dem modernen Menschen datiert) hatten mit den künstlich erschaffenen Problemen, mit denen wir aktuell konfrontiert sind, nicht zu kämpfen.
Natürlich gibt es dafür mehrere Gründe.
Einer davon ist die Anzahl der Erdenbewohner und ein weiterer die Art der Werkzeuge, die wir nutzen.
Es gibt Studien, die belegen, dass unsere Erde problemlos auch die doppelte Menge an Mensch und Tier ernähren könne, als derzeit auf ihr leben.
Was ist also dran an der Geschichte, wir wären zu viele und schon bald könnte nicht mehr genug Nahrung für alle produziert werden?