Böse Biene Telegram
Ein Bericht von KI Forensics zeigt(?), wie Telegram-Gruppen genutzt werden, um Spyware, Hacking-Dienste und nicht einvernehmliche Intimbilder auszutauschen. Bei der Auswertung von etwa 2,8 Millionen Nachrichten von italienischen und spanischen Kanälen fanden die Forscher heraus, dass viele Ziele Frauen sind, die den Tätern persönlich bekannt sind, oft identifiziert und anhand gemeinsamer persönlicher Daten belästigt werden. Fachleute warnen, dass Plattformen mit Anonymität und großflächiger Reichweite solchen Missbrauch verstärken können. Obwohl Telegram angibt, schädliches Material aktiv zu entfernen, deuten die Ergebnisse darauf hin, dass diese Aktivität nur einen kleinen Einblick in ein breiteres globales Muster digitaler Ausbeutung darstellt.
Derartige Berichte sind verwässert und entsprechen nicht der Realität, sie zielen darauf ab, Portale wie Facebook, Instagram und dergleichen schmackhaft zu machen und sollen die Abschaffung der Anonymität rechtfertigen.
Wer beutet wen aus?
Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass vor allem die großen E-Commerce-Unternehmen digital ausbeuten.
Auf allen Social-Media-Kanälen geschieht Unrechtmäßiges. Wo mehr, lässt sich mit einem Blick auf die letzten Jahrzehnte in Verbindung mit Datendiebstahl erkennen. In unzähligen Berichten wird dabei offensichtlich, dass auf Portalen wie beispielsweise Facebook, Google und Microsoft mehrere Milliarden Datensätze gestohlen wurden. Mehrmals sind Kundendaten sogar von dortigen Mitarbeitern verkauft worden. Ein kleiner Auszug darüber kann von meiner Webseite heruntergeladen werden.
In dem Dokument habe ich Datendiebstähle, Hackerangriffe, illegale Datenverkäufe und weitere unangenehme Aktionen in Verbindung mit Datenverarbeitung und Big Tech zusammengetragen. Sämtliche darin aufgeführte Fälle sind online zu finden!
Vielleicht Zufall, "von italienischen und spanischen Kanälen". Wer glaubt noch an den Weihnachtsmann? Erst vor Kurzem gab es diesen erschütternden Fall über die 25-jährige Spanierin, die durch Euthanasie den Tod fand. Taktische Vorgehensweise? Ebenso könnte der KI-Bericht von französischen, deutschen oder anderen Kanälen handeln.
Louis Melloy empfiehlt: Verabschieden Sie sich von einseitigen Berichten, vor allem über KI-Dienste. Schätzungsweise sind bis zu 60 % der Accounts bei den gängigen Social-Media-Portalen Fake- und Shadowaccounts (auch über KI-Dienste erstellt)..